Die Neujahrsansprache von A.Merkel – Ein Kommentar

Die Neujahrsansprache von Angela Merkel ist wieder so ein Ereignis das typisch für unsere Kultur und Ausdrucksweise ist. Lange Rede wenig Sinn, so erscheinen die alljährlich wiederkehrenden Phrasen von Frieden und Wir schaffen das, eine Stereotype einzunehmen die Politik ganz offensichtlich mit sich bringt. Vielleicht geht es nur mir so aber auch auf diese Gefahr hin muss es einmal gesagt werden. Es erschreckt mich mit welch Banalitäten auf Kriege und Unrecht reagiert wird. Deutschland hat die Aufgabe Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, lauter kulturfremde oft traumatisierte Menschen werden willkommen geheißen ohne das man diesen Leuten klar machte was die Integration hier überhaupt bedeutet. Abergläubische sollen nicht auf den Pfad der Vernunft geführt werden sondern ihren Glauben in eine politische Landschaft integrieren die sie bis gestern bekämpften. Sie sollen Christen respektieren die sie gestern noch verfolgten und ihre Kinder nicht mehr verheiraten dürfen. Wenn auch nur irgend ein Politiker denkt diese Menschen werden auf Grund des Standortwechsels auf einmal funktionierende friedvolle Staatsbürger der bewertet das Trojanische Pferd auch an seiner Holzmasse. Natürlich hat Deutschland ein Humanistisches Soziales Problem zu bewältigen und selbstverständlich hat Frau Merkel für ihre Entscheidung der offenen Grenzen auch menschlichen Respekt verdient, nur ist die politische Konsequenz nicht gut durchdacht worden. Einem Kriminalitäts- und Kriegsimport gleich, werden die politischen Ränder auseinandergetrieben und zivilisatorische Errungenschaften nicht verteidigt sondern sie stehen zunehmen zur Disposition. Dazu zähle ich das Zwangskopftuch genau so wie Zwangsehen und Beschneidungen von Kindern. Selbstverständlichkeiten wie die Gleichstellung der Frau sind in Teilen von Berlin und Düsseldorf nicht mehr aufrecht zuhalten. Wenn jetzt nicht nach dem dritten Weg zwischen den Religionen und Politischen Systemen gesucht wird droht der Menschheit ein Rückfall in Mittelalterliches teils barbarisches Denken mit hochmodernen Waffen. Wer etwas geben kann, und in dieser Lage sind wir ja nicht nur nach materiellen Kriterien betrachtet, der darf und muss auch die Integrationsbedingungen definieren. Nur die gehen über die Politik weit hinaus und deshalb brauchen Menschen eine Stimme die über den Verwaltungsakt hinaus denkt.
Zwischen all den Problemen gibt es aber auch ein Licht der Liebe, nur muss man es Thematisieren und nicht von Jahr zu Jahr so tun als wäre diese Nation unverwundbar und die Menschen darin tumbe Wesen die einem Verwaltungsdiktat folgen müssen, selbst dann wenn die Vernunft von ihnen etwas völlig anderes fordert. http://blog.hermeneutik.org

Nachtrag:

Das dieses Weltbild nun noch in der Silvesternacht durch sexuelle Übergriffe und Raubtaten in Köln und Hamburg, von mehr als tausend Männern aus Afrika und den Arabischen Staaten bestätigt oder zumindest gebilligt wurde ist nur eine logische Folge. Es verwundert mich keineswegs. Beachtenswert bezeichnend ist dabei aber vor allem das die Medien es erst am 04.01.16 veröffentlicht haben.

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3 Antworten zu Die Neujahrsansprache von A.Merkel – Ein Kommentar

  1. alphachamber schreibt:

    „Wenn auch nur irgend ein Politiker denkt diese Menschen werden auf Grund des Standortwechsels auf einmal funktionierende friedvolle Staatsbürger der bewertet das Trojanische Pferd auch an seine Holzmasse…“

    Die Beste Aussage, die ich von Ihnen lesen konnte – Teil eines exzellenten Artikels. Hoffentlich wird er von vielen Leuten (aller Geisteshaltungen) gelesen.

    Gesundes und glückliches 2016!

    • TG schreibt:

      Ihnen auch ein Frohes Neues Jahr und wenn Sie den Artikel teilen wollen freue ich mich darüber.

  2. Pingback: Der IS bekennt sich … | Ethik, Moral Politik und Aktuelles.

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