Machtmissbrauch und Wahrheit.

Machtmissbrauch beginnt nicht mit der physischen Gewalt, sondern schon mit der Sprache und einem diabolischen Denken sowie den Geltungskriterien die daraus erfolgen. Unlogische bzw. psychologisch ethisch falsche Ziele beinhalten schon Machtmissbrauch wenn sie als solche entlarvt werden.

Erinnert sei deshalb an Aristoteles der sagte: „Was macht es für einen Unterschied, ob die Weiber befehlen oder die Regierenden sich von ihnen befehlen lassen? Es kommt auf eins hinaus.

Die Wahrheit des Aristoteles ist nach dieser Überzeugung allerdings der übergeordnete immer vorhandene menschliche Wert. Die Wahrheit ist demnach zumindest temporär unseres Wissensstandes nach zu erfassen. Die Wahrheit ist deshalb Übereinstimmung von Aussage und Sachverhalt von Unverborgenheit in jeder Hinsicht unserer Möglichkeiten und Wahrnehmung. Die Wahrheit ist demnach eine vorläufige Erkenntnis der Realität und Wirklichkeit. Objektiv vor allem dann, wenn sie im Kontext den gesamten Werdegang und Sachverhalt integriert.

Man hüte sich allseits vor dem Missbrauch dessen denn es kommt zurück.

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